Die Bibel ist kein Kirchenbuch. Sie ist eine Einladung, dein Leben zu verändern
Was wäre, wenn in der Bibel längst alles steht, was wir für ein bewusstes, freies und erfülltes Leben brauchen? Entdecke, was biblische Weisheiten mit Aurachirurgie, Bewusstsein und bewusster Lebenskreation zu tun haben, ganz ohne kirchliche Dogmen, dafür mit neuen Perspektiven auf deine eigene Schöpferkraft.
Was, wenn uns vor über 2.000 Jahren bereits gesagt wurde, wie wir unser Leben bewusst gestalten können – und wir haben einfach aufgehört, wirklich hinzuhören?
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Bewusstsein, Energie, Gedanken, Entscheidungen und der Frage, wie wir unser Leben selbst kreieren können.
Und je tiefer ich eintauche, desto deutlicher wird mir etwas:
Es steht doch längst alles da!
In der Bibel.
Ja, tatsächlich. In diesem Buch, das viele Menschen ausschließlich mit Kirche, Religion, Schuld, Sünde und Regeln verbinden.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die glauben, dass wir einen bestimmten religiösen Weg gehen müssen, um ein erfülltes Leben zu führen.
Ich glaube vielmehr, dass wir anfangen dürfen, selbst wahrzunehmen, zu hinterfragen und vor allem zu leben, was dort geschrieben steht.
Und genau hier beginnt für mich bewusste Lebenskreation.
1. Du bist nicht getrennt von Gott.
„Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ – Lukas 17,21
Wie oft suchen Menschen im Außen nach Antworten?
Bei anderen Menschen. Bei Gurus. In Seminaren. In der nächsten Ausbildung. In irgendeiner Methode, die ihnen endlich sagt, wie Leben funktioniert.
Und dabei übersehen wir möglicherweise etwas Entscheidendes.
Jesus spricht vom Reich Gottes als etwas, das bereits gegenwärtig ist.
Die genaue Bedeutung dieser Bibelstelle wird unterschiedlich ausgelegt. Für mich liegt darin jedoch eine wunderbare Einladung:
Hör auf, alles im Außen zu suchen. Beginne, dich an deine eigene Verbindung zum Göttlichen zu erinnern.
Du musst nicht erst perfekt, geheilt oder besonders spirituell sein.
Du darfst jetzt anfangen, bewusst zu leben.
2. Deine Gedanken sind nicht bedeutungslos.
„Verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes.“ – sinngemäß nach Römer 12,2
Wie viele Menschen verbringen ihr gesamtes Leben damit, immer wieder dieselben Gedanken zu denken?
Ich kann das nicht.
Ich bin nicht gut genug.
Das funktioniert sowieso nicht.
Geld ist schwer zu verdienen.
Was sollen die anderen denken?
Und dann wundern wir uns, warum sich in ihrem Leben so wenig verändert.
Die Bibel spricht davon, dass Veränderung mit einer Erneuerung unseres Denkens verbunden ist.
Und genau darum geht es auch in meiner Arbeit.
Bewusst wahrnehmen, welche Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen wir mit uns herumtragen.
Nicht, um jeden Gedanken zu kontrollieren.
Sondern um zu erkennen, dass wir nicht jedem Gedanken glauben und nicht nach jeder alten Überzeugung handeln müssen.
Du kannst heute etwas anderes wählen als gestern.
Und damit beginnt Veränderung.
3. Glaube ist mehr als Hoffnung.
„Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, dass ihr's empfangen werdet, so wird's euch werden.“ – Markus 11,24
Dieser Vers ist für mich einer der spannendsten überhaupt.
Denn wie oft wünschen wir uns etwas und beschäftigen uns gleichzeitig ausschließlich damit, warum es nicht funktionieren wird?
Wir wünschen uns Freiheit und reden den ganzen Tag über unsere Verpflichtungen.
Wir wünschen uns Wohlstand und beschäftigen uns ununterbrochen mit Mangel.
Wir wünschen uns ein lebendiges Leben und erklären uns täglich, warum das gerade nicht möglich ist.
Was wäre, wenn wir anfangen würden, unseren Möglichkeiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken als unseren Begrenzungen?
Für mich bedeutet Glauben auch, Vertrauen zu wählen, bevor ich das Ergebnis sehen kann.
Das heißt nicht, dass jeder Wunsch automatisch Wirklichkeit wird oder dass Menschen an schwierigen Lebensumständen selbst schuld sind.
Es bedeutet, dass ich mein Leben nicht ausschließlich aus Angst und Zweifel heraus gestalten möchte.
Ich möchte Möglichkeiten sehen, Entscheidungen treffen und ins Leben gehen.
4. Du bist hier, um zu leben. Nicht, um dich ununterbrochen zu reparieren.
„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.“ – Johannes 10,10
Diesen Vers liebe ich!
Nicht ein bisschen Leben.
Nicht gerade genug, um irgendwie durchzukommen.
Sondern Leben in Fülle.
Und trotzdem begegnen mir immer wieder Menschen, die glauben, sie müssten erst noch etwas an sich verändern, bevor sie endlich glücklich sein dürfen.
Erst noch ihre Kindheit aufarbeiten.
Erst noch ihre Blockaden lösen.
Erst noch spiritueller werden.
Erst noch besser, bewusster oder geheilter sein.
Und irgendwann dürfen sie dann vielleicht leben.
Was für ein Irrsinn!
Was wäre, wenn du bereits heute anfangen dürftest, dein Leben zu genießen?
Mit deinen Erfahrungen.
Mit deinen Eigenheiten.
Mit allem, was dich ausmacht.
Für mich bedeutet Bewusstsein nicht, dass wir uns ständig verbessern müssen.
Es bedeutet, dass wir erkennen, welche Möglichkeiten wir bereits jetzt haben.
Und dass wir sie nutzen dürfen.
5. Du darfst Großes tun.
„Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun.“ – Johannes 14,12
Lies diesen Satz gerne noch einmal.
Größere Werke!
Wie oft wurde uns vermittelt, wir sollten bescheiden bleiben, uns kleinmachen und bloß nicht zu viel wollen?
Natürlich steht dieser Vers im christlichen Zusammenhang mit dem Glauben an Jesus und seinem Wirken.
Und trotzdem berührt mich daran eine Frage ganz besonders:
Was wäre, wenn wir aufhören würden, unsere Möglichkeiten von vornherein kleinzureden?
Was wäre, wenn wir mehr Vertrauen in das entwickeln, was durch uns entstehen kann?
Warum sollte ich mir kein großes, freies, finanziell erfülltes und lebendiges Leben wünschen dürfen?
Warum sollte ich meine Träume kleiner machen, damit sie in die Vorstellungen anderer Menschen passen?
Ich möchte nicht mehr klein denken, nur weil andere Menschen große Möglichkeiten für unrealistisch halten.
6. Es beginnt mit deiner Wahl.
„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.“ – 1. Korinther 6,12
Dieser Vers erinnert mich an einen wesentlichen Bestandteil bewusster Lebenskreation:
Die Wahl.
Wir treffen täglich Entscheidungen.
Manche ganz bewusst.
Andere aus Gewohnheit, Angst, Anpassung oder weil wir glauben, keine Alternative zu haben.
Aber was wäre, wenn wir öfter innehalten und fragen würden:
Dient mir diese Entscheidung?
Macht sie mein Leben lebendiger?
Wähle ich gerade aus Freude oder aus Angst?
Möchte ich das wirklich – oder glaube ich nur, dass ich es tun muss?
Bewusstsein bedeutet für mich, wieder wahrzunehmen, dass ich wählen kann.
Nicht immer die äußeren Umstände.
Aber häufig meinen nächsten Schritt und meinen Umgang damit.
7. Und was hat die Kirche daraus gemacht?
Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der durchaus unbequem sein darf.
Ich persönlich finde es erschreckend, wie sehr die Bibel über Jahrhunderte mit Angst, Schuld, Gehorsam und dem Gefühl verbunden wurde, als Mensch nicht gut genug zu sein.
Dabei finden sich darin so viele Aussagen über Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Freiheit und ein erfülltes Leben.
Die Geschichte der Kirche ist vielschichtig. Es gab Machtmissbrauch, religiöse Kontrolle und Unterdrückung. Gleichzeitig haben gläubige Menschen und kirchliche Gemeinschaften die biblischen Texte bewahrt, weitergegeben und sich für andere eingesetzt.
Mir geht es deshalb nicht darum, jeden Glauben oder jede Kirche abzuwerten.
Mir geht es darum, dass kein Mensch eine Institution brauchen sollte, um selbst Fragen zu stellen, die Bibel zu lesen und seine Beziehung zum Göttlichen zu erforschen.
Ich möchte keine Spiritualität, die Menschen kleinmacht.
Keine Spiritualität, die uns ständig erklärt, was alles falsch an uns ist.
Und keine Spiritualität, in der wir unser gesamtes Leben damit verbringen, auf Erlösung, Heilung oder irgendwann bessere Zeiten zu warten.
Ich möchte eine Spiritualität, die lebendig ist.
Die uns ermutigt.
Die uns Verantwortung übernehmen lässt.
Und die uns daran erinnert, dass unser Leben jetzt stattfindet.
8. Aurachirurgie und die Bibel – was hat das miteinander zu tun?
In meinem Verständnis der Aurachirurgie geht es nicht darum, einem Menschen etwas zu geben, das ihm fehlt.
Es geht darum, Bewusstsein zu öffnen.
Eigene Ansichten zu hinterfragen.
Neue Möglichkeiten wahrzunehmen.
Mit Fragen, inneren Bildern, energetischen Werkzeugen und bewussten Entscheidungen zu arbeiten.
Die Bibel ist für mich dabei eine wichtige spirituelle Grundlage.
Nicht, weil ich behaupte, dass die Bibel moderne Aurachirurgie als Methode beschreibt.
Sondern weil ich in vielen ihrer Aussagen Prinzipien wiederfinde, die für meine bewusste Lebenskreation wesentlich sind.
Vertrauen statt ständiger Angst.
Liebe statt Selbstverurteilung.
Neue Gedanken statt alter Begrenzungen.
Bewusstes Handeln statt bloßem Warten.
Und vor allem: Leben statt ununterbrochener Selbstoptimierung.
Vielleicht müssen wir gar nicht noch mehr lernen.
Vielleicht dürfen wir anfangen, das umzusetzen, was wir längst wissen.
Mehr vertrauen.
Mehr lieben.
Mehr wagen.
Mehr hinterfragen.
Mehr wählen.
Und endlich mehr leben.
Ich glaube nicht, dass wir auf dieser Welt sind, um unser gesamtes Leben mit der Suche nach unseren Fehlern zu verbringen.
Ich glaube, wir dürfen entdecken, wie viel Leben möglich ist.
Und vielleicht ist genau das die spannendste Frage, die wir uns heute stellen können:
Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du aufhören würdest, nur an Möglichkeiten zu glauben – und anfangen würdest, nach ihnen zu handeln?
Happy Welcome in einem bewussteren, lebendigeren Leben.
Alina
YOMA – LIFE IS GOOD.
Hinweis: Die Bibelstellen werden hier aus einer persönlichen, spirituellen Perspektive betrachtet. Die Auslegungen sind keine allgemeingültigen theologischen Aussagen. Die Formulierungen der Verse orientieren sich an der Luthertradition beziehungsweise sind sinngemäß wiedergegeben.
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